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Nutzungsgrad
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| Der Nutzungsgrad gibt an, wie viel von der im
Energieträger gespeicherten Energie letztendlich auch tatsächlich als
Nutzenergie verwendet wird. |
Im Unterschied zum Wirkungsgrad,
der sich nur auf Teilprozesse bezieht, wird der Nutzungsgrad über einen
längeren Prozesszeitraum ermittelt. |
Der Nutzungsgrad ist demnach geringer als der Wirkungsgrad. |
Beispiel Heizung:
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Ein Heizkessel hat einen Wirkungsgrad
von 85%. Dieser wird bei Volllast am Prüfstand gemessen. |
| Im eingebauten Zustand, also im realen Betrieb,
wird der Nutzungsgrad bei beispielsweise nur noch 60% liegen, weil der
Heizkessel nur selten im optimalen Betrieb, sondern meistens unter
Teillast betrieben wird. |
| Quelle: Beispiel dena |
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