PRO MASSIVHAUS® - Kleines Energielexikon: K

Kraft-Wärme-Kopplung

Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bedeutet die gleichzeitige Erzeugung von Wärme und elektrischem Strom.
Entstanden war die Nutzung der KWK bei Heizkraftwerken, die ein größeres Stadtgebiet mit Fernwärme versorgen. Bei der Wärmeerzeugung ging Abwärme ungenutzt verloren. Diese Abwärme wird bei der KWK zur Stromerzeugung genutzt.
Im Vergleich zur konventionellen, ungekoppelten Energieerzeugung nutzt die KWK große Effizienzpotenziale hinsichtlich  CO2- und sonstiger
 Emissionen wie wie Stickoxide, Kohlenmonoxid etc.
Für die KWK stehen mittlerweile verschiedene, ausgereifte Technologien zur Verfügung:
  • Blockheizkraftwerke,
  • Gasturbinen mit Abhitzekessel,
  • Gas- und Dampfturbinen,
  • Brennstoffzellen-Anlagen.
Mit der KWK werden  Wirkungs- bzw. Gesamtnutzungsgrade von bis zu 90% erreicht.
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